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Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier
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Unser Review
Zunächst einmal möchten wir an dieser Stelle ein dickes, fettes Dankeschön an unsere Supporter aussprechen. Wir haben so viele, tolle Bierspenden erhalten, dass der Kühlschrank aus allen Nähten platzt! Auch das Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier wurde uns freundlicherweise von Bierfan Daniel Z. aus Nürnberg zur Verfügung gestellt. Er beschrieb es als urig-würzig und doch erfrischend. Fühlen wir diesem, dem Zölibat entwachsenen Gebräu doch mal auf den Zahn.
Das Outfit der Flasche erweckt den Eindruck eines urigen, soliden Gebräus. Die Altdeutsche Schrift und die leicht vergilbt aussehende Farbe des Etiketts wirkt altehrwürdig. Sehr stilecht für eine Klosterbrauerei. Die dunkle, bernsteinartige Farbe unterstreicht ebenfalls den Charakter des Bieres. Die Schaumkrone ist zunächst angeberisch imposant, hält aber etwa so lange, wie ein Luftballon auf einem Nagelbrett.
Von der nasalen Erfahrung hatten wir uns bei diesem, intensiv und knackig wirkenden Bier sehr viel versprochen. War aber recht zurückhaltend. Eine getreidige, fast brotartige Note entfaltet sich hier relativ schüchtern. Auch die dazu passenden Röstaromen vermeint man hier zu erschnüffeln.
Der erste Eindruck ist hier eigentlich wie erwartet. Eine würzige und getreidige Note, verpackt in einem frischen und sehr angenehm-ausgewogenen Mundgefühl. Eine leichte Malzsüße mit eher fruchtigem Ton kommen zum Vorschein. Kornig und fruchtig, aber Vollmundig. Von einer Hopfung erstmal keine Spur. Schon im Antrunk lässt sich eine gewisse Tiefe erahnen. Sehr interessante Kulisse. Wirklich voll und satt fühlt sich das Bier im Körper an. Eine voluminöse und wunderbar runde Sache. So geht Bier! Je weiter der Schluck in der Maulpassage voranschreitet, desto herber tritt die bittere Hopfigkeit in den Vordergrund. Nie störend untermalt sie den Malzcharakter mit einer angenehm hopfigen Note.
Okay, fassen wir uns kurz: Ausgewogen und doch vielschichtig. Variation in uriger Tradition. Das ist für uns klassiche, deutsche Braukunst! Eindeutig empfehlenswert!
Das Outfit der Flasche erweckt den Eindruck eines urigen, soliden Gebräus. Die Altdeutsche Schrift und die leicht vergilbt aussehende Farbe des Etiketts wirkt altehrwürdig. Sehr stilecht für eine Klosterbrauerei. Die dunkle, bernsteinartige Farbe unterstreicht ebenfalls den Charakter des Bieres. Die Schaumkrone ist zunächst angeberisch imposant, hält aber etwa so lange, wie ein Luftballon auf einem Nagelbrett.
Von der nasalen Erfahrung hatten wir uns bei diesem, intensiv und knackig wirkenden Bier sehr viel versprochen. War aber recht zurückhaltend. Eine getreidige, fast brotartige Note entfaltet sich hier relativ schüchtern. Auch die dazu passenden Röstaromen vermeint man hier zu erschnüffeln.
Der erste Eindruck ist hier eigentlich wie erwartet. Eine würzige und getreidige Note, verpackt in einem frischen und sehr angenehm-ausgewogenen Mundgefühl. Eine leichte Malzsüße mit eher fruchtigem Ton kommen zum Vorschein. Kornig und fruchtig, aber Vollmundig. Von einer Hopfung erstmal keine Spur. Schon im Antrunk lässt sich eine gewisse Tiefe erahnen. Sehr interessante Kulisse. Wirklich voll und satt fühlt sich das Bier im Körper an. Eine voluminöse und wunderbar runde Sache. So geht Bier! Je weiter der Schluck in der Maulpassage voranschreitet, desto herber tritt die bittere Hopfigkeit in den Vordergrund. Nie störend untermalt sie den Malzcharakter mit einer angenehm hopfigen Note.
Okay, fassen wir uns kurz: Ausgewogen und doch vielschichtig. Variation in uriger Tradition. Das ist für uns klassiche, deutsche Braukunst! Eindeutig empfehlenswert!
Hold My Beer Score